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Paarberatung für zu Hause, damit das nächste Treffen mit der Schwiegermutter nicht im Streit endet
Wir sehen uns am Sonntag.
Wie ihr aufhört, euch wegen seiner Mutter ständig zu streiten und wieder als Team durch diese Treffen geht.
Wenn du an das nächste Treffen mit deiner Schwiegermutter denkst, würdest du am liebsten wegrennen.
Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Muster und es kostet euch als Paar mehr, als ihr merkt.
Damit ihr beim nächsten Treffen mit seiner Mutter als Team reingeht und auch wieder rauskommt. Abgesprochen und mit einem klaren Plan. Egal was passiert - ihr zieht es zusammen durch.
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Warum Gespräche über seine Mutter oft nichts verändern.
Die meisten Paare reden immer über dieselben Dinge. Über Kommentare, die gefallen sind. Was sie gemacht hat. Über Dinge, die nicht gesagt wurden. Und trotzdem verändert sich wenig. Denn es löst nicht eurer eigentliches Problem. Viele Paare glauben, sie hätten ein Problem mit der Schwiegermutter. In Wirklichkeit haben sie ein Problem damit, dass sie dieselbe Situation bei einem Treffen völlig unterschiedlich erleben und die Wahrnehmung des anderen nicht verstehen und auch nicht damit umgehen können.
Du versuchst Sicherheit herzustellen. Er erlebt unnötigen Stress.
Er versucht die Ruhe zu bewahren. Du erlebst Gleichgültigkeit.
Er sagt:
„Warten wir doch erstmal ab." Er meint: Lass uns nicht verrückt machen, bevor überhaupt etwas passiert ist. Du hörst: Deine Sorgen sind übertrieben.
Du sagst:
„Ich möchte vorher besprechen, wie lange wir bleiben." Du meinst: Ich brauche einen Rahmen, damit ich gut durchkomme. Er hört: Jetzt fängt das schon wieder an. Und dann kommt es zum Streit, weil beide auf das reagieren, was sie hören - und nicht auf das, was der andere wirklich meint oder braucht.
Und bevor ihr überhaupt losgefahren seid zum Treffen, gab es schon Streit und Enttäuschungen zwischen euch als Paar.
Viele Frauen erleben die schwierigsten Momente beim Treffen nicht dann, wenn die Schwiegermutter etwas zu ihnen selbst sagt.
Sondern dann, wenn es das Kind betrifft - und sie in dem Moment nicht wissen, ob sie alleine reagieren müssen oder ob ihr Mann mit ihnen an einem Strang zieht. Das ist keine Frage des guten Willens. Das ist eine Frage, die die meisten Paare vorher einfach nie geklärt haben: Was bedeutet Rückhalt in dieser Situation - konkret?
Ich starte mit Übersetzung. Und das meine ich ganz wörtlich: Ich erkläre dir als Frau, was wirklich in deinem Mann arbeitet und wie du damit umgehen kannst und umgekehrt. Damit dein Mann einen ganz anderen Blick darauf bekommt, warum bevorstehende Treffen dir so zu schaffen machen. Und zwar so, dass er es wirklich versteht.
Für dich.
Für ihn.
Für euch beide!
Was jeder von euch wirklich braucht.
Du würdest sagen:
„Ich will nicht, dass du es genauso siehst wie ich. Aber ich möchte nicht jedes Mal erklären müssen, warum mich das beschäftigt."
Er würde sagen:
„Ich habe das Gefühl, egal was ich sage, es wird falsch verstanden. Ich will einfach, dass wir nicht schon vorher streiten."
Und obwohl ihr beide eigentlich dasselbe wollt, fühlt ihr euch viel zu oft als Gegner anstatt als Team.
Anerkennung bedeutet nicht Zustimmung.
Du musst nicht dieselbe Wahrnehmung haben, wie dein Mann - und umgekehrt auch nicht. ...gemeinsam auf das Problem zu schauen und an einer Lösung zu arbeiten, die für euch beide vertretbar ist.
Du hast es schon versucht.
Du hast das Gespräch gesucht — vor dem Treffen, nach dem Treffen, immer wieder. Du hast erklärt, Beispiele gebracht, geweint, Bücher gelesen, Podcasts gehört, gegoogelt - und gehofft, dass es irgendwann von selbst besser wird. Es hat sich trotzdem nichts geändert. Nicht vor dem Treffen, nicht beim Treffen, nicht danach. Das liegt nicht daran, dass du es falsch gemacht hast. Es liegt daran, dass ihr immer über sie geredet habt — über Kommentare, über Grenzen, über das, was er wieder nicht gesagt hat. Aber wahrscheinlich habt ihr noch nie wirklich darüber gesprochen, was ihr als Paar braucht, damit das nächste Treffen euch nicht wieder gegeneinander stellt.
Was brauchen wir beide, damit das nächste Treffen anders läuft?
Das sind Gespräche, die ich jede Woche führe und die Paarberatung für zu Hause auch euch ermöglicht.
Mit einem konkreten Plan, der euch beide an die Hand nimmt - …
Wir treffen uns am Sonntag
Was euch erwartet.
„Wir sehen uns am Sonntag" ist Beratung to go für zu Hause - aufgebaut wie eine echte Session mit mir. Konkret, sofort anwendbar, auf den Punkt. Alles was ihr braucht, damit das nächste Treffen mit der Schwiegermutter nicht wieder tagelang zwischen euch hängt.
Eine stilisierte Frau von der Seite mit einem Kreis auf dem Rücken, um den Bereich des Nervensystems hervorzuheben.
Vor dem Treffen
Damit ihr nicht schon vor der Abfahrt streitet.
Du beschäftigst dich seit Tagen damit. Er versteht nicht warum.
Beide interpretieren das Verhalten des anderen völlig unterschiedlich - und bevor ihr überhaupt losgefahren seid, seid ihr schon nicht mehr auf derselben Seite. In dieser Phase übersetze ich. Damit ihr versteht, warum der andere so denkt, fühlt und handelt, wie er es tut - und könnt endlich über das sprechen, worum es eigentlich geht.
Das Ergebnis: ein gemeinsamer Leitfaden. Wie lange bleibt ihr? Wer übernimmt wann die Führung? Was braucht jeder voneinander?
Im Treffen
Damit ihr wisst, was ihr tut, wenn es schwierig wird.
Ihr geht mit klaren Absprachen rein - zu den Punkten, die wirklich wesentlich sind. Für dich, für ihn, für das Kind. Wer sagt was, wenn es schwierig wird - auch wenn ein Kommentar fällt, der dein Kind betrifft.
Was euer Zeichen ist, wenn einer Unterstützung braucht. Damit du in diesem Moment nicht alleine entscheiden musst, ob und wie du reagierst. Ihr seid vorbereitet - und das spürt ihr beide.
Und weil kein Plan jede Situation vorhersehen kann: Ihr bekommt auch einen Notfallplan für den Moment, in dem die Stimmung kippt.
Zwei Menschenumrisse (Mann und Frau) in einem Kreis, mit einem hellen Kreis und Pfeilen, die auf die Brust zeigen.
Schnittbild eines menschlichen Oberkörpers mit einer kreisförmigen Form, die durch die Brust dringt.
Nach dem Treffen
Damit es nach dem Treffen nicht zum Streit kommt.
Viele Paare schaffen das Treffen irgendwie - und hinterher ist die Distanz trotzdem da. Weil dein Mann denkt: „War doch eigentlich ganz gut." Und du noch tagelang damit beschäftigt bist.
In dieser Phase bekommt ihr eine klare Struktur für die Zeit danach. Damit die Nachbesprechung kein Streit wird - sondern ein kurzes, ruhiges Gespräch, in dem beide über ihr Erleben sprechen können.
Mit jedem Treffen, das ihr so verarbeitet, werdet ihr als Paar ein Stück sicherer.
Nicht jedes Treffen wird perfekt laufen. Was wirklich zählt ist, was es danach mit euch als Paar macht.
Vielleicht erkennt ihr euch hier wieder.
01
Das nächste Treffen steht noch und trotzdem ist das Thema schon wieder da - weil Weihnachten vor der Tür steht, ein Geburtstag ansteht oder irgendwann die Frage kommt: „Wann sehen wir uns eigentlich mal wieder?" Und schon merkt ihr beide, wie sich etwas verändert: Du wirst angespannter, er genervter.
02
Ihr sprecht schon Tage vorher darüber. Und trotzdem fühlt ihr euch am Ende nicht besser vorbereitet — sondern noch weiter voneinander entfernt. Du hast das Gefühl, dass er nicht versteht, warum dich das alles so beschäftigt. Er hat das Gefühl, dass er machen kann, was er will, und es trotzdem nicht reicht.
03
Vielleicht gibt es sogar Momente, in denen ihr euch fragt: „Warum ist das eigentlich immer noch so ein großes Thema bei uns?" Und gleichzeitig wisst ihr beide genau, warum. Denn obwohl ihr euch liebt, fühlt ihr euch oft überhaupt nicht wie ein Team, wenn es um Treffen mit seiner Mutter geht.
Wir sehen uns am Sonntag ist nicht für Paare gedacht, die gerade ein Grundsatzentscheidung treffen wollen, ob überhaupt noch Kontakt stattfinden soll. Aber wenn ihr sagt: „Wir wollen einen anderen Umgang damit finden. Wir wollen wieder mehr Team sein." — dann seid ihr hier genau richtig.
„Das klingt gut. Aber mein Mann macht bei sowas nie mit."
Diesen Satz höre ich ständig. „Das würde uns helfen." „Das trifft genau unser Problem." „Aber mein Mann macht bei sowas nie mit."
Und ich verstehe, warum du das denkst. Bestimmt hast du schon versucht, mit ihm darüber zu reden. Er hat abgeblockt, das Thema weggeschoben oder gesagt: „Müssen wir das wirklich?" Und du hast gedacht: Schon wieder alleine damit.
Was ich in meiner Arbeit immer wieder sehe: Er blockt nicht ab, weil es ihm egal ist. Er blockt ab, weil sich jedes Gespräch für ihn anfühlt wie: Du bist das Problem. Deine Mutter ist das Problem. Mach endlich was. Also macht er dicht. Und hofft, dass es sich irgendwie von selbst löst.
Genau deshalb ist dieser Kurs anders aufgebaut. Ich mache aus deinem Mann nicht den Schuldigen. Ich erkläre nicht nur dir deinen Mann - ich erkläre deinem Mann auch dich. Damit er sich nicht mehr als das Problem fühlt, sondern als Teil der Lösung.
Die Männer, die am meisten davon profitieren, sind genau die, die am Anfang am wenigsten Lust drauf haben.
Wenn alles bleibt wie es ist.
Am Anfang steht nicht die stille Erschöpfung. Sondern das Explodieren. Ein belangloser Satz, eine Nachricht, eine Frage nach dem nächsten Treffen - und du gehst hoch. Danach denkst du: Was war das gerade? So bin ich doch eigentlich nicht.
In drei Monaten
Die Treffen finden weiterhin statt. Aber danach sitzt ihr im Auto, dicke Luft. Du brauchst ein paar Tage, um dich davon zu erholen. Dein Mann hakt die Sache ab. Du fühlst dich alleine und unverstanden.
In sechs Monaten
Bestimmte Einladungen lösen schon Diskussionen aus, bevor überhaupt etwas passiert ist. Ihr funktioniert. Aber du spürst, wie es dir immer öfter schwer fällt, Nähe zuzulassen. Und wenn Kinder da sind, kommt eine weitere Frage dazu: Weiß ich, dass wir in den Momenten, die wirklich zählen, an einem Strang ziehen - auch wenn es um unser Kind geht?
In zwölf Monaten
Die ersten leisen Gedanken Richtung Trennung. Nicht laut, nicht konkret - aber sie sind da. Du fragst dich, ob das wirklich immer so bleibt. Ob du das noch länger aushalten kannst.
Nicht die Treffen mit der Schwiegermutter schaffen diese Distanz zwischen euch. Sondern das, was dieses Thema über die Zeit zwischen euch hinterlassen hat.
Nicht die Schwiegermutter schafft Distanz. Sondern das, was zwischen ihnen daraus entstanden ist.
Systemische Beraterin - Paarberaterin
SELIN RICHTER
In meiner Beratungspraxis bin ich auf komplexe Familiendynamiken und Schwiegereltern-Konflikte spezialisiert und blicke auf weit über 1.000 Stunden Beratungserfahrung zurück, in denen ich meine Klienten durch genau diese Situation begleitet habe. Auch Menschen, die bereits anderweitig Therapie oder Coaching in Anspruch genommen haben, sagen mir regelmäßig:”...Und endlich mal jemand, der mir sagt, wie wir das auch praktisch umsetzen können.” Aus dieser Arbeit ist dieser Kurs entstanden. Als das, was ich sonst nur in persönlichen Sessions teile.
1.000+
Stunden Beratungserfahrung
100+
Paare im Schwiegermutter-Konflikt begleitet
Was dich noch abhält.
„Dafür bräuchten wir eigentlich eine richtige Paartherapie."
Vielleicht habt ihr das sogar schon versucht. Und vielleicht war genau das die Frustration: Ihr habt über Kommunikation geredet, Ich-Botschaften geübt - und trotzdem war das nächste Treffen wieder genauso. Die meisten Paartherapeuten kennen diese spezifische Dynamik nicht. Was du hier bekommst, ist die Essenz aus über 1.000 Stunden Arbeit mit Paaren in genau dieser Situation - anwendbar vor dem nächsten Treffen. Nicht irgendwann.
„Solange sie sich nicht ändert, bringt das doch nichts."
Sie wird sich wahrscheinlich nicht ändern. Das ist keine schlechte Nachricht - es ist eine ehrliche. Was sich ändern kann, liegt bei euch. Wie ihr reingeht. Was ihr absprecht. Wie ihr euch danach begegnet. Das hängt nicht von ihr ab.
„Mein Mann findet, dass ich das alles viel zu groß mache."
Das höre ich oft. Und meistens steckt dahinter nicht Gleichgültigkeit - sondern eine völlig andere Wahrnehmung derselben Situation. Er erlebt das Treffen anders. Er gewichtet anders. Das ist kein Zeichen dafür, dass du übertreibst. Es ist genau das, worum es in diesem Kurs geht: Wie könnt ihr beide die Situation des anderen wirklich verstehen - ohne dass einer davon überzeugen muss, dass er Recht hat.
„Jetzt gerade ist so viel los. Wenn es ruhiger wird, fangen wir an."
Es wird nicht ruhiger. Nicht wirklich. Und das nächste Treffen kommt — Weihnachten, ein Geburtstag, irgendein Familienfest. Der Unterschied ist nur, ob ihr diesmal vorbereitet reingeht. Dieser Kurs funktioniert in eurem Alltag. Er braucht keine freie Woche.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Was, wenn mein Mann nicht mitmachen möchte?
Ab wann sehen wir Ergebnisse?
Was, wenn wir aktuell keinen oder kaum Kontakt haben?
Müssen wir den Kurs gemeinsam anschauen?
Was, wenn wir unterschiedliche Meinungen zu seinen Eltern haben?
Was, wenn beim nächsten Treffen wieder etwas passiert?
Ist das Coaching eher emotional oder eher sachlich?
Für wen ist eine Zusammenarbeit nicht geeignet?
Klientenstimmen
Das sagen meine Klient:innen über mich
Hier erhältst du eine kleine Auswahl an Nachrichten meiner Klientinnen, die mich über Whatsapp und E-Mail erreicht haben.
Ein Screenshot eines Social-Media-Beitrags, der einen Erfahrungsbericht über Selin Richter Beratung zeigt, mit Text über klassische Therapie.
"Ich kann zuallerst sagen, danke, dass es dich gibt. Du bist so gut in dem, was du tust, es hilft mir sehr in meiner schwierigen Situation. Ich bin froh, dass ich mich endlich traue hinzusehen und nicht immer alles über mich ergehen lasse.
Seit Beginn hat sich verändert, dass ich mehr auf meine Bedürfnisse schaue und ein Ziel habe. Du bist momentan mein Anker in der schwierigen Zeit."
"Seit Beginn unserer Zusammenarbeit hat sich bei mir vor allem eines geändert. Ich schaue viel klarer auf meine Muster, auf meine Grenzen und auf meine Bedürfnisse. Ich nehme mich selbst bewusster wahr, statt nur zu funktionieren. Das allein war für mich schon ein großer Schritt."
"Ich würde jederzeit wieder zu dir gehen, nur früher!!!"
Eine Nahaufnahme des Oberkörpers einer Frau mit Text und einem roten Pfeil, der auf einen Ausschnitt ihres Kleides zeigt.
"Vielen Dank für die letzten 4 Monate zusammen. Ich möchte dir sagen, dass unsere gemeinsame Zeit mein Leben veränder hat! Meine Schwiegermutter ist die alte, aber ich habe mich verändert. Ich lasse nicht mehr zu, dass sie mein Leben kontrolliert. Heute morgen konnte ich ganz ruhig eine Grenze ziehen. Ich platze vor Stolz!! Du bist großartig."
"Es arbeitet mächtig in uns, obwohl wir schon sehr als Team arbeiten, schon einige Grenzen gezogen haben und zusammen fein damit sind, haben wir doch so einiges gelernt.
Vor allem ich, die sehr empfindsam, sehr empathisch und durch viel Therapie lernen musste, "Nein" zu sagen und mich anderen zuzumuten, hat deine klare Wortwahl nochmal einiges zum Ausdruck und Nachdenken gebracht."
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Was du hier bekommst, entspricht dem, was ich mit Paaren in ein bis zwei Sessions erarbeite. Der vergleichbare Invest für die individuelle Beratung liegt bei 524 EUR.
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